Kein T-Shirt??? {T-Shirt für den Babybuben}

Neulich stellte ich fest, dass der Babybub kein einziges selbstgenähtes T-Shirt im Schrank hat. Am selben Abend musste ich eins nähen und es ist so super süß geworden! Ich habe auf den Zuschnitt geachtet, vielleicht dadurch etwas mehr verschnitten, aber das war es mir wert. So ist überall ein schöner Abschluss in blau – und keine zerschnittenen Tiere!

Das ist ein wirklich süßer Lillestoff, den ich mir auf dem Lillestoff-Festival gegönnt habe.

Zuvor gab es schon eine kurze Hose als ich kurze Hosen-Mangel feststellte. Beides ziehen wir gern an. Aber eher nicht zusammen 😉

Aktuell nähe ich immernoch mit Knopfleiste für den Babybuben. Das ist einfach entspannter und mittlerweile näht sie sich auch ganz von selbst 🙂

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Schnitt: Hose – Sommerhose Klimperklein (freebook) in Gr. 74/80, Shirt – abgeschnittener ReBoBo in Gr. 80

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Kindergartenkinder {T-Shirt aus dem Sandmann}

Meine Freundin brachte mir neulich den Sandmann vorbei. Es waren ihre Reste von denen ich mir etwas aussuchen konnte. Sogar in drei Farben. Der Bub mag den Sandmann sehr, er wünschte sich auch gleich ein T-Shirt daraus. Mir kam jedoch gleich eins in den Sinn: Wird er damit die Erfahrung machen, gehänselt zu werden? 


In seiner behüteten Kita vorm Umzug hätte es sowas nicht gegeben. Was wohl aber auch daran lag, dass sie nur 7 Kindergartenkinder in einer übergreifenden Gruppe ab 1 Jahr waren. Insgesamt waren es 16 Kinder, aber die andern 9 eben einiges jünger. Jetzt nach dem Umzug (in einem großen Kindergarten mit ingesamt 60 Kindern und einer Gruppe mit allein 25 Kindern) gab es ziemlich schnell zwei Ereignisse von denen der Bub etwas mitgenommen hat: er tauschte morgens seine blaue Brotbox gegen meine pinke und prompt sprachen ihn die Jungs an, dass er eine Mädchenbox habe. Beim zweiten Mal war ich dabei: zum Abschied morgens gab es ein Kuss (wie immer). Marvin* rief lautstark „Küsschen für das Baby!“

Ich vermute also, dass er im Sommer auch seine Erfahrung mit dem T-Shirt machen wird. Falls es so ist, ist es so. Ich hoffe nur, das ich ihn dann noch ermutigen kann, es als Schlafshirt anzuziehen. Oder noch besser: es einfach trotzdem zur Kita zu tragen!!!

Ich mag das Shirt sehr, weil es vorallem nähtechnisch absolut meinem Perfektionismuss entspricht 😉 

Aus den kleineren Resten gab es noch zwei Boxershorts. Einmal in 110 (für meinen Buben) und einmal in 98 (für den Sohn der schenkenden Freundin). Oder so. Denn eigentlich habe ich die Größen eher an die Reste angepasst. Sollte man nicht machen! Gummi gab es -Reste entsprechend- auch nur noch für eine! 

*Name geändert

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Stoffe: Sandmann Jersey Geschenk von der Freundin, Ringel aus der Restekiste

Schnitt Shirt: abgeschnittenen ReBoBo in 110 Boxershorts: Peters Hugo von Allerleikind

Lieblingsreste {Pulli für den Babybuben}

Neulich lagen da zwei meiner Lieblingsstoffe im Stoffregal nebeneinander. Sie schrien förmlich „vernäh mich zusammen“. Ich liebe beide Stoffe und wünschte, dass ich davon noch unendlich viel Stoff hätte – ist aber leider nicht der Fall – wie der Titel schon sagt, es sind nur noch Reste. 

Hier und hier sind die Pullis zu sehen, die ich vor circa einem Jahr genäht und dann im Mai und Juni gezeigt habe. Da ging der Großteil vom Stoff drauf. Ich glaube die Ringel waren ein ganzer Meter, der Fahrzeuge-Stoff  80 cm oder auch ein ganzer Meter. 

Aus dem Geringelten habe ich noch Vorder- und Rückenteil rausbekommen. Aber dann passte nur noch ein Ärmel, was ein Mist. Oder, nein! Zwei kürzere Ärmel gehen doch auch! … ja und die fehlende Länge einfach mit dem Baggerstoff ergänzen. Und da sich der Stoff dann nochmal im Pulli wiederfinden sollte, gab es eine Bauchtasche drauf. Die nutzt der Babybub mit seinen 17 Monaten natürlich noch nicht, aber der Optik halber musste sie drauf. Super niedlich sieht er darin aus. Aber der Pulli passt nur noch gerade so. Da habe ich leider zu wenig zu gegeben. Es ist nämlich wieder der Schnitt vom ReBoBo, aber der French Terry ist natürlich etwas fester als Jersey und dadurch sitzt der Pulli recht figurbetont 😀  Egal, ich liebe ihn trotzdem!

Da das Schießen eines Tragefotos mangels Licht und Laune wieder eine Herausforderung ohne Erfolg war, gibt es nur das obige Foto. Und zum Schluss eine kleine Collage einiger Outtakes. Stillstehen war nämlich nicht drin. Lieber wollte der Babybub den Heizkörper hochklettern oder sich auf die Keramikkatze stellen! Da half auch der Bestechungskeks nicht!


Verlinkt bei der Stoffreste-Linkparty, KiddikramSewMini und zu Janas Auto&Co Linkparty.  

Und als ich diesen Text hier fertig hatte, ist mir plötzlich eingefallen: diese Kombi habe ich doch schon mal vernäht!!! Oh man …


Stoffe: Reste (Ringel vom Stoffmarkt und Bagger über Dawanda)

Schnitt: ReBoBo gekürzt in Gr. 80

U-Boote überall {Body und T-Shirt in Partnerlook}


Das letzte Jahr über habe ich relativ regelmäßig gebloggt. Annähernd wöchentlich. Als wir dann ab Oktober unser neues Haus umgebaut haben, war die Zeit schon ziemlich rar. Der Umbau war zeitlich recht Stamm gestrickt. Aber um es noch etwas spannender zu machen, haben wir gleich noch einen unplanmäßigen Krankenhausaufenthalt mit gebucht 😉 Zum Einzug waren wir aber wieder zu viert  vereint und 8 Wochen nach dem Umzug sind wir mittlerweile wieder im Alltag angekommen! So gesehen habe ich auch eine Ausreden mehr, nicht mehr zu bloggen! Denn fertig sind viele Teile, die bereits im letzten Jahr genäht und ungezeigt sind, auch im neuen Jahr habe ich schon genäht! 

Den Anfang (von einem hoffentlich wieder regelmäßigem Bloggen) macht der Babybub, wobei es sich eigentlich um ein Set im Partnerlook für groß und klein handelt. Der Babybub hat einen Body bekommen, der Bub ein Shirt. Aber ich habe den Buben einfach nicht vor die Linse bekommen. So gehört dieser Blogpost eben allein dem Babybuben, der ja noch nicht so fotoscheu ist wie sein großer Bruder!

Den Stoff habe ich auf dem Lillestofffestival 2017 gekauft. Aus einer Kilo-Kiste. Sooo bunt, aber auch sooo günstig. Aber nicht nur deshalb hat er mir gefallen. Zu Hause habe ich dann zwar auch den Webfehler gefunden, aber was soll’s, man sieht es kaum. Vernäht habe ich den Stoff übrigens zeitlich zusammen mit dem Stoff vom Tierhotel, welchen ich ebenfalls auf dem Festival gekauft hatte. 

Das orangefarbene Bündchen find ich sehr genial dazu. Der Bub hat an seinem T-Shirt gelb als Ausschnitt bekommen, er hatte es sich selbst ausgesucht. Passt natürlich auch, aber sieht meiner Meinung nach bei weitem nicht so stimmig aus wie mit orange. 

Er wird jetzt schon getragen, aber so richtig fetzt dieses Teil doch im Sommer, ich freu mich schon drauf. Groß bzw. lang genug ist er, was man an den vielen Falten gut erkennen kann. 


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Body: ReBoBo mit amerikanischen Ausschnitt in Gr.  80

Shirt (nicht fotografiert): abgeschnittener ReBobo in 110

Stoff: Lillestoff

Tierhotel zum Schlafen {Schlafanzugoberteil und Body}

Diesmal habe ich (wieder) etwas für den kleinen und großen Buben aus dem gleichen Stoff genäht! Das Tierhotel hab ich mir beim Lillestoff-Festival aus der Kilokiste geschnappt. Sofort war klar, daraus gibt es ein neues Schlafoberteil. Denn das fehlte schon lange, hatte der Bub zu dem Zeitpunkt doch nur ein langärmeliges Teil zum Schlafen  … 

Ich weiß gar nicht mehr wieviel Stoff es dann war, obwohl ich zu Hause nachgemessen hatte (ohne aufschreiben geht gar nichts mehr!). Jedenfalls habe ich diesen Body auch noch gut rausbekommen. Und da der Babybub sich dann doch noch um einiges leichter fotografieren lässt, gibt es Fotos davon – und nicht vom Schlafoberteil für den Großen. So haben wir jedenfalls jetzt ein tolles neues Geschwister-Set für die Nacht. 

Und fragt jemand nach der Hose? Nein, hier wird keine Hose zum Schlafen angezogen … aber ich bin ja froh, dass wir beim langärmeligen Oberteil nicht noch diskutieren müssen. Zwei Abende hatte er es aber ausgezogen und hat die ganze Nacht nackig im Bett gelegen. Das kann der kleine nicht machen – aus einem Body (und Schlafsack drüber) kommt er niemals alleine raus 😉


Das Tierhotel hat wirklich süße Motive. Die kleine Lampe erinnert mich gerade an ein tolles Weihnachtsbuch, das wir haben. Und der Babybub findet sie auch toll, auf seinem kleinen süßen Speckbauch. 

Mir gefällt besonders gut der Eichhörnchenkobel, den ich bewusst auf beiden Teilen nicht zerschnitten habe sondern bestmöglich positioniert hab. 

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Schnitt: ReBoBo in 80 für den Babybuben, abgeschnittener ReBoBo in 110 als Schlafoberteil für den Buben

Stoff: Tierhotel von Lillestoff 

Qualität, Farbe, Funktionalität {Body}

Diese Farben! Klasse! Den Stoff muss ich haben. So geht es einem Stoffsüchtigen ja häufig. Also gedacht, bestellt. Paket angekommen, gefreut, ausgepackt, gefühlt. Sieht wirklich schön aus, Stoff ist schön fest … ja, das fiel mir auf. 


Beim Zuschneiden hab ich dann auch festgestellt, dass er sich irgendwie wenig dehnt … aber da war der Stoff dann eh schon angeschnitten. 

Also habe ich den Body auch fertig gestellt. Er ist perfekt geworden, ohne Patzer, die toleriere ich ja eh nicht mehr. Hals-und Beinausschnitte sind mit selbigem Stoff eingefasst. 


Es war mir dann aber schon klar … die Passform wird nicht wie bei den bisherigen Bodys sein. Denn dazu dehnt er sich einfach weniger. Man merkt es schon beim Anziehen, das geht zwar noch relativ einfach, dennoch ist es anders als bei den zuvor genähten. 

müüüde

Und wie man sieht, es ist noch reinwachs-Potential, aber praktisch ist das nicht umzusetzen. Denn dann wird das Anziehen nicht mehr klappen. So ist das für mich optische Lieblingsteil doch kein Lieblingsteil, denn ich will das Baby ja nicht quälen beim Anziehen :/ Momentan geht es noch gut und zum Schlafen ist das weit sitzende Teil echt super. 


Streifen zu vernähen macht ja so Spaß. Auch das Säumen ist so schön einfach, weil man sich an ihnen orientieren kann! Ich wünschte nur dieser Stoff wäre eine leichtere Qualität. Aber es ist wie immer: will man feste Qualität, ist der Stoff zu labbrig; ist er dann doch eher fest, wünscht man sich, dass er dünner oder leichter ist!

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Schnitt: ReBoBo in 74

Stoff: Streifen Jersey über Michas Stoffecke

Mein Pepi {Langarmshirt mit Passe und Knopfleiste} und ein Body

Hier hatte ich ganz am Ende des Posts meinen neuen Versuch, also den Pepi, schon erwähnt 😀 Jetzt möchte ich das Shirt näher vorstellen. Ich habe mal wieder gebastelt. Wie immer hab ich mich da von einem anderen Schnitt inspirieren lassen *hust* und dabei ist kaum abzuleiten von welchem … 

Als Grundschnitt diente mir auch hier Schnabelinas ReBoBo. Ich denke die schrägzulaufende Schulterpasse kann ich das nächste Mal auch noch breiter machen. Hier war ich etwas zaghaft. Aber es war ja auch der erste Versuch. Da muss ich mich rantasten. 

Eine Knopfleiste hat das Shirt auch bekommen. Ich dachte die Knöpfe müssen nach vorne hin zu öffnen sein; wenn sie an der hinteren Naht der Passe wären (vorallem wenn diese noch breiter wäre), würden sie schon im Rückenbereich sitzen. Nach vorne ist aber auch irgendwie nicht richtig. Also am besten gar keine Knöpfe! Da das Shirt hier aber eingefasst ist und einen enganliegenden Ausschnitt hat, geht es ganz ohne Knopfleiste auch (noch) nicht. So ganz sicher bin ich noch nicht,  wie das nächste Shirt werden soll. 

Beim zweiten Teil aus diesem Stoff, der übrigens vom Stoffmarkt ist, habe ich einen meinen Lieblingsschnitte ganz unverändert genomme: den ReBoBo mit amerikanischen Ausschnitt. Immer wieder wunderbar! Hier als Kurzarmvariante, denn schließlich ist Sommer! … 

Dieses Foto ist jetzt schon gut 5 Wochen alt. In weiteren 3 Wochen feiern wir hier schon den 1. Geburtag, es ist kaum zu glauben! 

Ich merke gerade, ein Foto wo man den Body im Ganzen samt Ausschnitt sehen kann, habe ich keins – zumindest keins wo ich sowieso nicht wieder sein süßes Gesichtchen abschneiden müsste!

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Schnitt Shirt: selbstgebastelte Schulterpassen an den zum Shirt umgewandelten ReBoBo, Gr. 74 (ist eher eine 68 geworden)

Schnitt Body: ReBoBo in 74 mit amerik.  Ausschnitt und kurzen Ärmeln

Stoff: vom Stoffmarkt (juhu, bald ist wieder!)